Immer mehr Berufstätige fühlen sich unglücklich im Job. Das Gefühl der Ausweglosigkeit macht sich irgendwann auch gesundheitlich bemerkbar. Insgeheim träumen sie von einem Aussteigen aus der stressigen Arbeitswelt. Doch was kann man konkret tun? „Eine Auszeit tut jetzt gut – und kann auch Orientierung für eine berufliche Veränderung geben“, sagt Guido Ernst Hannig, der seit vielen Jahren Berufstätige berät. Wie das am besten gelingen kann, zeigt er in seinem neuen Buch „Der Auszeit-Kompass: 7 Tage raus. Dein praktischer Begleiter für die berufliche Orientierung“. Im Interview erklärt er, wie wertvoll eine bewusste Auszeit für unsere Sinnfindung sein kann und wie wir es schaffen können, unsere eigenen Stärken neu zu entdecken und so eine klare Vision für das weitere berufliche Leben finden.
Hofelich
Das Höhlengleichnis von Platon ist eines der bedeutendsten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es zeigt den Weg des Philosophen zu echter Einsicht: Den Weg von den Schattenbildern in der dunklen Höhle hin zum Licht der Erkenntnis. Von den unklaren Vorstellungen der Welt hin zu den wirklichen Ideen hinter der Existenz. Ziel ist es, den Unterschied zwischen Schein und wahrer Wirklichkeit zu erkennen. Zwischen dem Einen, Reinen und Unveränderlichen und dem Vielfältigen, Unreinen und Veränderlichen. Das Höhlengleichnis spornt uns auch heute noch an, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlicher, eigenständig denkender, geistig bewusst lebender Mensch zu werden.
„Glücklich sein ist eigentlich gar nicht schwer“, sagt „Glücksminsterin“ Gina Schöler. In ihrem neuen Workbook „Glück doch mal“ zeigt sie in 99 kreativen Challenges, dass wir unser Glück selbst gestalten können, wenn wir uns nur ein wenig aus unserer Komfortzone wagen. Das Mitmachbuch ist eine kleine Anleitung zum Glücklichsein, die Übungen basieren auf Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie, der Glücksforschung und Persönlichkeitsentwicklung. Im Interview erklärt Gina Schöler, warum wir unserem Glück im Alltag oft selbst im Weg stehen, was wir dagegen tun können und welche Geschichte hinter ihrem „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ steckt.
Morgenrituale als Life Booster: Hal Elrods „Miracle Morning – Die Stunde, die alles verändert“
Morgenrituale sind nicht nur wirksame Helfer für den motivierten Start in den Tag. Langfristig sollen sie auch zu einem generell erfüllteren und besseren Leben führen. Die aus den USA stammenden Morgenroutine-Konzepte haben längst auch in Deutschland Einzug gehalten. Ein Pionier dieser Bewegung ist der Coach und Bestseller-Autor Hal Elrod, der mit seinem „Miracle Morning – Die Stunde, die alles verändert“ für Aufmerksamkeit sorgte. Doch was steckt wirklich hinter dem Konzept des „Miracle Morning“? Was bringt ein regelmäßiges Achtsamkeits- und Motivations-Programm beim Start in den Tag?
Das digitale Zeitalter bringt Licht und Schatten. Im Schnitt verbringen wir bis zu elf Stunden täglich vor Bildschirmen und werden permanent über Computer, Tablets und Smartphones mit Anrufen, eMails und Social-Media-News überflutet. Zudem befeuern soziale Netzwerke die Sucht nach medialen Ego-Kicks und so machen viele Menschen ihren Selbstwert immer mehr von Likes und digitaler Bestätigung abhängig. Zweifelsohne greifen die negativen Folgen der Digitalisierung und ständigen Erreichbarkeit längst auch unsere seelische Gesundheit an. Depressionen, Stress und Ängste nehmen immer mehr zu und auch das Gefühl, isoliert und einsam zu sein. Damit verlieren wir nicht nur wertvolle Lebenszeit, sondern auch den Bezug zur realen Welt, zu Menschen und vor allem auch zu uns selbst, sagt Digital-Detox-Expertin Dr. Daniela Otto in ihrem Buch „Digital Detox für die Seele“. Im Interview erklärt Daniela Otto, wie Digital Detox funktioniert und wie wir mit Achtsamkeit einen sanften Zugang zur digitalen Welt schaffen, der die Selbstfürsorge an erste Stelle setzt.
Der Science-Fiction-Film „Matrix“ ist eine exzellente Mischung aus fesselnder, intelligenter Handlung, spektakulären Action-Szenen und Philosophie. Das zentrale Motiv in „The Matrix“ ist die philosophische Frage: Was ist Wahrheit? Können wir unserer Wahrnehmung trauen? Unterliegt die menschliche Erkenntnis Täuschungen? Ist unsere Umwelt nur eine Illusion? Vor kurzem ist der vierte Teil der Reihe „Matrix Resurrections“ erschienen. Höhepunkt der Reihe bleibt der erste Blockbuster der Geschwister Wachowski aus dem Jahr 1999, der mit philosophischen und theologischen Andeutungen gespickt ist. Aus der Erkenntnistheorie Descartes, Gedanken über künstliche Intelligenz, Platons Höhlengleichnis, dem Zen-Buddhismus und der Bibel. Im Zentrum steht die Suche nach Wahrheit, Freiheit und vor allem die Frage: was ist die Wirklichkeit? Was die Matrix wirklich ist und welche Philosophie dahintersteht, lesen Sie hier.
Interview mit Dr. Jörg Bernardy: „Der kleine Alltagsstoiker oder die Fähigkeit, in jedem Menschen etwas Schönes zu sehen“
Wie kann ein gutes Leben gelingen? Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen in unserer von rasanten Veränderungen und Stress geplagten Welt. Doch bereits vor zweitausend Jahren haben die Stoiker konkrete praktische Antworten darauf gefunden, die bis heute nichts an Kraft und Wirksamkeit verloren haben. Im Kern des Stoizismus stehen Werte wie innere Ruhe, Gelassenheit sowie Mut und Gerechtigkeit. Aber auch das Brennen für die eigenen Ziele und den inneren Lebenssinn macht für die Stoiker ein gutes Leben aus. Der Philosoph, Autor und Speaker Dr. Jörg Bernardy beschreibt in seinem neuen Buch „Der kleine Alltagsstoiker“ zehn Gelassenheitsregeln fürs Lebensglück. Im Interview spricht er über die wichtigsten Zutaten für ein glückliches, zufriedenes Leben, was ihn antreibt und seinen persönlichen Sinn des Lebens.

