Wie man sich vom Ballast der Vergangenheit befreit, innere Blockaden löst und ein selbstbestimmtes Leben führt steht im Mittelpunkt des Buches „Du weißt ja gar nicht, wie gut Du es hast – Von einer, die ausbrach, das Leben zu lieben“ von Maria Bachmann. In ihrem autobiografischen Roman beschreibt die Schauspielerin und Autorin ihre von der Nachkriegszeit geprägte karge Kindheit in der süddeutschen Provinz und ihren Aufbruch in die große weite Welt in ein befreites Leben. Im Interview erklärt Maria Bachmann, wie die Verwirklichung wahrer Lebensträume gelingt und welche Rolle dabei die Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit spielt.
Hofelich
Florian Westermann hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Im Frühjahr 2018 gab er seine sichere Festanstellung als Finanzredakteur auf, um zusammen mit seiner Lebensgefährtin Biggi den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Sein Blog Phototravellers, auf dem sich alles um Reisen, Wandern und Fotografie dreht, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und zählt heute zu den größten Reiseblogs in Deutschland. „Das Leben ist viel zu kurz, um Träume auf die lange Bank zu schieben“, ist sein Credo. Im Interview spricht er über die Entscheidung, sich selbständig zu machen, den Umgang mit Herausforderungen, sein Fazit nach anderthalb Jahren als Entrepreneur und über den Sinn des Lebens.
Die Themen Wirtschaft und Spiritualität klingen auf den ersten Blick wie unüberwindbare Gegensätze. Dr. Jens Riese, bis vor kurzem Senior Partner bei McKinsey und jetzt Coach und Leadership Trainer in München, ist davon überzeugt, dass der aktuelle gesellschaftliche Wandel beide Pole näher zusammenbringt. Vor allem in der Arbeitswelt werden echte, gelebte Werte, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Sinnhaftigkeit immer wichtiger. Im Interview spricht er über die zunehmende Bedeutung von Sinn im Berufsleben, die Annäherung von Wirtschaft und Spiritualität und warum sich diesem Trend kein Unternehmen mehr entziehen kann.
Die Kunst ein glückliches Leben zu führen steht im Zentrum von Arthur Schopenhauers Klassiker „Aphorismen zur Lebensweisheit“. In seinem populärsten Werk vereint er Philosophie, Menschenkenntnis und eigene Lebenserfahrung mit bestechender Klarheit zu einem pointierten Ratgeber. Generell geht Schopenhauers pessimistische Philosophie zwar davon aus, dass unser ganzes Leben besser gar nicht wäre. In seinen Aphorismen gibt er aber dennoch wirksame Ratschläge, wie unser Dasein leichter zu meistern ist. Die höchsten Werte zum Glück sieht er in der Persönlichkeit, einem edlen Charakter und fähigen Kopf, den geringsten in Reichtum und ausschweifenden Vergnügungen. Denn „Das Schicksal kann sich ändern, die eigene Beschaffenheit nicht“. Seine praktischen Ratschläge für ein gelingendes Leben in einer leidvollen Welt haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Lesen Sie hier die wichtigsten Kernaussagen und Zitate.
Hier ein Beitrag in eigener Sache: SinndesLebens24 zählt zu den zehn besten Blogs Münchens. Gestern Abend wurden die Isarnetz Blog-Awards 2019 in neun Kategorien und ein Sonderpreis verliehen. SinndesLebens24 ist Gewinner in der Kategorie Coaching, die Blogs rund um Wohlbefinden und persönliche Entwicklung auszeichnet.
Seit Ende 2014 betreiben Julia Kalmund und Nina Schmid die Marke „Street Philosophy“ als eingespieltes Mutter- und Tochter-Team gemeinsam. Was sie eint ist vor allem der Ansporn, qualitativ Hochwertiges alltagstauglich zu machen und inhaltlich Wertvolles mit Leichtigkeit und Street Style zu kombinieren. Im Interview sprechen Nina Schmid und Julia Kalmund über die Ziele von „Street Philosophy“, das Besondere an ihren Veranstaltungen, die Renaissance philosophischer Salons und über ihren persönlichen Sinn des Lebens.
Von Eckart von Hirschhausen und Tobias Esch. Fast egal, wie alt Sie jetzt gerade sind, nach aktuellem Stand der Wissenschaft gilt: Das Beste kommt erst noch. Nicht ganz zum Schluss, aber all die Jahre davor! Die zweite Lebenshälfte ist für die meisten von uns die bessere. Worauf können wir uns denn mitten im Leben freuen? Eine fast vermessene Frage angesichts des allgegenwärtigen Jugendkultes. Aber es ist schlichtweg Quatsch, dass es nach der Jugend nur noch bergab geht. Klar kann einem in der Mitte des Lebens schon mal die Puste ausgehen. Alles stresst gleichzeitig: Beruf, Kinder, Eltern und die ersten körperlichen Macken, die nicht mehr weggehen. Die meisten sind mit 57 zufriedener als mit 17 oder mit 27. Lassen Sie sich in den folgenden 7 Thesen zum Älterwerden überraschen, warum das so sein kann und was dabei hilft.

