„Liebe oder der Mut, mich hinzugeben, statt mich herzugeben“ ist der Titel des neuesten Buches von Janice Jakait, die als erste Deutsche allein und ohne Begleitboot in einem Ruderboot den Atlantik überquerte. Über ihre Erfahrungen auf dem Meer schrieb sie 2014 den Bestseller „Tosende Stille“. In ihrem aktuellen Werk zeigt Janice Jakait anhand ihrer persönlichen Erfahrungen den Weg zur Liebe auf. Ehrlich und leidenschaftlich beschreibt sie das ewige Suchen und Daten, toxische Beziehungen und tiefste Einsamkeit, hochfliegende Verliebtheit und völlige Verzweiflung. Und den Ausweg aus diesem Teufelskreis hin zu echter Liebe. Sie will Menschen Mut machen, mehr zu wagen, um erfüllter leben und lieben zu können. Im Interview spricht sie darüber, wie wir falsche Vorstellungen von Liebe hinter uns lassen, Krisen überstehen und wie wir wieder echte Liebesfähigkeit entwickeln können.
Interview
Scheitern passiert – täglich, stündlich, jedem. Es ist ein Alltagsphänomen und gehört zum Leben. Dennoch wird es in unserer Gesellschaft häufig stigmatisiert. Aber wenn wir lernen, forschen, kreativ sind oder Höchstleistungen anstreben, dann ist Scheitern kein Fehler, sondern Treiber von Erkenntnisprozessen und Fortschritten. „Gescheit scheitern“ heißt das im Frühjahr erschienene Buch von Coach, Speaker und Autor Felix Maria Arnet. Im Interview zeigt Arnet, wie wir richtig mit Misserfolgen umgehen, wie ein konkretes Notfallprogramm im Umgang mit Krisen aussieht und wie uns die Fail-Forward-Strategie auf dem Pfad des persönlichen Wachstums weiterbringt.
Die Frage nach dem persönlichen Sinn des Lebens ist fester Bestandteil der Interviews auf SinndesLebens24. Jeder Mensch ist einzigartig, jeder Lebensweg individuell und so fallen die Antworten äußerst unterschiedlich aus. Das Spektrum, wie der ganz persönliche Sinn des Lebens definiert wird, ist bunt und vielfältig. 2017 gab es Gespräche mit hochinteressanten Menschen, von Bestsellerautoren, Unternehmensberatern und Radiomoderatoren über Philosophen, Psychologen und Musiker bis hin zu Ex-Agenten. Lassen Sie sich hier von den ganz persönlichen Ansichten über den Sinn des Lebens der 10 Interviewpartner inspirieren.
Dr. Anselm Grün ist Benediktinerpater, Referent und zählt zu den bekanntesten sowie meistgelesenen christlichen Autoren der Gegenwart. Im Kern seiner Werke steht die Verbindung von christlicher Religion mit Spiritualität und Psychologie. Nach seinem Studium der Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft leitete er die Abtei Münsterschwarzach bei Würzburg von 1977 bis 2013 als Cellerar und war für rund 300 Mitarbeiter in über 20 Betrieben verantwortlich. Im Interview spricht Anselm Grün über die Berührungspunkte von Spiritualität, Christentum und Buddhismus sowie über sein neues Buch „Zur inneren Balance finden: Was das Leben leichter macht“.
Christoph Quarch ist Philosoph aus Leidenschaft. Zentrale Inspirationsquelle des aus Funk und Fernsehen bekannten Buchautors ist die griechische Philosophie. Sie ist für ihn der Schlüssel zu einem erfüllten und lebendigen Leben sowie bedeutender Wegweiser der persönlichen Sinnfindung. Im Interviews spricht Christoph Quarch über die wichtigsten praktischen Lehren, die der moderne Mensch aus der griechischen Philosophie für sein Lebensglück ziehen kann.
Interview mit Peter Schilling: „Völlig losgelöst: Mein langer Weg zum Selbstwert – vom Burnout zurück ins Leben“
Sein Mega-Hit „Major Tom (Völlig losgelöst)“ machte Peter Schilling 1982 über Nacht zum Star. Sieben Jahre später brach der Singer/Songwriter nach weiteren Hits wie „Die Wüste lebt“, „Terra Titanic“ und „The Different Story“ auf dem Höhepunkt seiner internationalen Karriere zusammen, Diagnose: Burnout. In seinem Buch „Völlig losgelöst: Mein langer Weg zum Selbstwert – vom Burnout zurück ins Leben“ schreibt er offen über seine Krise. Heute hat er längst seine Balance gefunden und schreibt an neuen Songs. Im Interview spricht Peter Schilling über die Höhen und Tiefen des Erfolgs, seinen Kampf zurück ins Leben und was man unbedingt tun sollte, um einen Burnout zu überwinden.
Hochsensible Personen (HSP) stoßen im Angestelltenverhältnis häufig an ihre Grenzen. Nicht selten kommen die Wünsche nach Eigenverantwortung, Flexibilität und einem sinnvollem Tun zu kurz. So spielen zwar viele mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Doch die Sorge, das hochsensible Dasein könnte zu den unternehmerischen Herausforderungen im Widerspruch stehen, hält sie oft davon ab. Sandra Tissot macht in ihrem im Januar 2017 erschienenen Buch „Hochsensibilität und die berufliche Selbständigkeit“ deutlich, dass diese Sorgen oft unberechtigt sind. Sie zeigt die Chancen anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte auf und liefert zahlreiche Praxistipps. Im Interview spricht Sandra Tissot über die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für HSP auf dem Weg in die Selbständigkeit.

