„Liebe oder der Mut, mich hinzugeben, statt mich herzugeben“ ist der Titel des neuesten Buches von Janice Jakait, die als erste Deutsche allein und ohne Begleitboot in einem Ruderboot den Atlantik überquerte. Über ihre Erfahrungen auf dem Meer schrieb sie 2014 den Bestseller „Tosende Stille“. In ihrem aktuellen Werk zeigt Janice Jakait anhand ihrer persönlichen Erfahrungen den Weg zur Liebe auf. Ehrlich und leidenschaftlich beschreibt sie das ewige Suchen und Daten, toxische Beziehungen und tiefste Einsamkeit, hochfliegende Verliebtheit und völlige Verzweiflung. Und den Ausweg aus diesem Teufelskreis hin zu echter Liebe. Sie will Menschen Mut machen, mehr zu wagen, um erfüllter leben und lieben zu können. Im Interview spricht sie darüber, wie wir falsche Vorstellungen von Liebe hinter uns lassen, Krisen überstehen und wie wir wieder echte Liebesfähigkeit entwickeln können.
Hofelich
Dan Browns brandneuer Thriller „Origin“ rückt in der Manier von „Sakrileg“ und „Illuminati“ wieder ein spektakuläres Thema in den Fokus: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? „Origin“ will Antworten darauf liefern und das Geheimnis um den Ursprung des Lebens lüften. Wie immer webt Dan Brown gekonnt eine packende Handlung, wissenschaftliche Fakten, neueste Technik und Spekulationen zu einem spannenden Stoff zusammen. Doch wie viel davon ist wahr? Der Physiker, Philosoph und Autor Lars Jaeger stellt in diesem Gastbeitrag Dan Browns neustes Werk auf den Prüfstand: Er zeigt die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion auf und beschreibt den Status quo der Wissenschaft zur Entstehung des Lebens auf der Erde.
In welchen deutschen Regionen sind die Menschen am glücklichsten? Dieser Frage ist der Deutsche Post Glücksatlas im siebten Jahr in Folge auf den Grund gegangen. Untersucht wurde die Zufriedenheit der Deutschen in unterschiedlichen Lebensbereichen: Mit der Gesundheit, Arbeit, Wohnung, Freizeit sowie alles in allem, mit dem Leben insgesamt. Welche Bundesländer vor Glück nur so sprühen und welche eher Trübsal blasen, lesen Sie hier.
Scheitern passiert – täglich, stündlich, jedem. Es ist ein Alltagsphänomen und gehört zum Leben. Dennoch wird es in unserer Gesellschaft häufig stigmatisiert. Aber wenn wir lernen, forschen, kreativ sind oder Höchstleistungen anstreben, dann ist Scheitern kein Fehler, sondern Treiber von Erkenntnisprozessen und Fortschritten. „Gescheit scheitern“ heißt das im Frühjahr erschienene Buch von Coach, Speaker und Autor Felix Maria Arnet. Im Interview zeigt Arnet, wie wir richtig mit Misserfolgen umgehen, wie ein konkretes Notfallprogramm im Umgang mit Krisen aussieht und wie uns die Fail-Forward-Strategie auf dem Pfad des persönlichen Wachstums weiterbringt.
Die Frage nach dem persönlichen Sinn des Lebens ist fester Bestandteil der Interviews auf SinndesLebens24. Jeder Mensch ist einzigartig, jeder Lebensweg individuell und so fallen die Antworten äußerst unterschiedlich aus. Das Spektrum, wie der ganz persönliche Sinn des Lebens definiert wird, ist bunt und vielfältig. 2017 gab es Gespräche mit hochinteressanten Menschen, von Bestsellerautoren, Unternehmensberatern und Radiomoderatoren über Philosophen, Psychologen und Musiker bis hin zu Ex-Agenten. Lassen Sie sich hier von den ganz persönlichen Ansichten über den Sinn des Lebens der 10 Interviewpartner inspirieren.
Jugendliche haben ein Bedürfnis nach Sinnfindung, das sie jedoch häufig als „religiöse Touristen“ befriedigen, mit einem individuell zusammengestellten Patchwork aus einer Vielzahl von religiösen, quasireligiösen oder spirituellen Angeboten. Das geht aus der Sinus Jugendstudie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ hervor. Diesen Trend zeigten bereits die letzten Studien der Sinus Markt- und Sozialforschung GmbH aus den Jahren 2008 und 2012. Demnach finden Teenager ihren gesuchten Sinn nicht mehr zwingend in einer Religion oder Kirche. Stattdessen entwickeln sie aus verschiedenen Quellen einen persönlichen Glauben. Dieser Glaube ist für Jugendliche veränderbar und individuell, während Religion und Kirche eher als institutionell und damit unbeweglich wahrgenommen werden. Trotzdem gehört nach wie vor die Mehrheit junger Menschen in Deutschland einer Glaubensgemeinschaft oder Kirche an.
Interview mit Richard Wolff: „Reboot – Wie sich Führungskräfte über 50 neu erfinden können“
„Reboot – Wie sich Führungskräfte über 50 neu erfinden können“, heißt das Buch von Richard Wolff, das Anfang November im Droemer Knaur Verlag erschienen ist. Der renommierte Unternehmensberater und Coach zeigt auf, warum viele Aufsteiger mit Anfang 50 plötzlich in einer beruflichen Sackgasse feststecken. Er macht Mut, die Veränderung zu suchen, und bietet wertvolle Denkanstöße, wie man sich neu positioniert und weiterhin erfolgreich und wertgeschätzt arbeiten kann. Im Interview spricht Richard Wolff über die richtigen Wege aus dem „Stuck State“, Optionen für einen Neustart und die Stärken der Manager über 50.

