Was wir von den größten Wesen der Ozeane über unser Leben lernen können steht im Mittelpunkt des biografischen Ratgebers von Steffi Schroeter „Die Weisheit der Wale: Wie uns die Giganten der Meere zu mehr Tiefe führen“. 2006 gab die PR- und Marketingberaterin ihren fest Job auf, um mit ihrer Familie auf die dänische Insel Bornholm auszuwandern. Dort am Meer geht sie ihrer lebenslangen Sehnsucht nach, wird „Walforscherin im Herzen“ und reist zu den Orca-, Buckel- und Pottwalen nach Norwegen. Als Naturcoach macht Steffi Schroeter Menschen Mut, wieder Zugang zu ihrer inneren Tiefe und einen erfüllenden Weg durchs Leben zu finden. Im Interview spricht sie darüber, was wir von der Weisheit der Wale lernen können, wie sie es geschafft hat, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen und wie wir Kraft in der Natur finden.
Buchtipp
Viele Menschen fühlen sich unglücklich in ihrem Leben und sehen sich als Opfer der äußeren Umstände. Schuld daran sind immer die anderen: die Gesellschaft, die Eltern, der Partner, der Chef, die Kollegen oder die Kindheit. Wie der Weg aus der Opferrolle hin zu einem selbstbestimmten, verantwortungsbewussten Leben gelingt, beschreibt Kerstin Chavent in ihrem im Februar 2017 veröffentlichten Buch „Das Licht fließt dahin wo es dunkel ist: Zuversicht für eine neue Zeit“. Im Interview erklärt sie warum es so wichtig ist, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, welche Rolle Reflexion und Selbstwahrnehmung dabei spielen und wie wir unser wahres Glück finden können.
Von Sandra Tissot: Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist wohl so alt, wie die Menschheit selbst. Die meisten Menschen kommen irgendwann einmal an den Punkt, an dem sie sich die Sinnfrage stellen. Allerdings werden dazu gern äußere Kräfte bemüht und die Frage gern an das Universum, an höhere Mächte gerichtet. Doch warum fangen wir nicht ganz bodenständig an – bei uns selbst? Hier erfahren Sie 3 wertvolle Schlüssel zum Sinn des Lebens.
Interview mit Richard David Precht: „Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft“
Zweifelsohne wird die Digitalisierung als vierte industrielle Revolution die Arbeitswelt dramatisch verändern. In seinem neuesten Bestseller „Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft“ zeigt Philosoph Richard David Precht die größten Chancen und Risiken auf und erklärt, welche Weichen wir unbedingt stellen müssen. „Denn die Zukunft kommt nicht – sie wird von uns gemacht! Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?“, so Precht. Im Interview spricht der Bestseller-Autor über die Arbeitswelt der Zukunft, die Chancen für ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben sowie über seinen persönlichen Sinn des Lebens.
Von Christa Spannbauer. Ist das Glück Glückssache? Oder sind wir unseres Glückes Schmied? Können wir es erjagen? Oder fällt es uns wie eine reife Frucht in den Schoß? Schon die antiken Philosophen suchten vor mehr als 2000 Jahren nach den Quellen des Glücks. Heute ist mit der Glücksforschung eine ganze Wissenschaft diesem begehrten Gut auf der Spur. Fest steht: Wir Menschen wollen glücklich sein. Die Frage aber bleibt: Wie gelingt ein glückliches Leben?
Interview mit Robert Betz: „Jetzt reicht’s mir aber! Dein Weg durch Ärger und Wut zum Frieden mit dir und den anderen“
Wir alle kennen Menschen, die Ärger, Wut und Hilflosigkeit in uns auslösen: Der Chef, die Kollegen oder sogar der Partner, Freunde oder die eigenen Kinder. In seinem aktuellen Buch „Jetzt reicht’s mir aber! Dein Weg durch Ärger und Wut zum Frieden mit dir und den anderen“ zeigt Bestseller-Autor Robert Betz, wie wir mit diesen „Arsch-Engeln“ (alias „Knöpfe-Drückern“) ins Reine kommen können. Denn eigentlich sind sie unsere wichtigsten Helfer: Durch ihr Verhalten führen sie uns den eigenen inneren Unfrieden vor Augen, der die Konflikte im Außen verursacht. Im Interview erklärt Robert Betz, wie wir die wahren Ursachen von Konflikten entschlüsseln, negative Gefühle auflösen und Frieden schließen können – mit uns selbst und den Menschen um uns.
Interview mit Isabell Prophet: „Die Entdeckung des Glücks – Dein Leben fängt nicht erst nach der Arbeit an“
Im Job suchen wir heute mehr denn je nach Selbstverwirklichung und einer tollen Work-Life-Balance bei vollem Gehalt – einfach nach dem perfekten Arbeitsplatz, der uns glücklich macht. Doch viele Menschen fühlen sich unglücklich und klagen über ein zu niedriges Gehalt, den ungerechten Chef oder fehlende Freiheit. Die Journalistin Isabell Prophet zeigt in ihrem Buch „Die Entdeckung des Glücks“ anhand neuester Forschungsergebnisse, warum wir uns bei unserem Streben nach Glück am Arbeitsplatz oft selbst im Weg stehen. Im Interview erklärt sie, welche Weichen wir stellen müssen, um langfristig glücklich im Job zu sein.

