Ohne Zweifel spielen Arbeit und Beruf eine große Rolle für das individuelle Glücksempfinden der Menschen. In Deutschland ist die Zufriedenheit mit der Arbeit über Geschlechter und Generationen hinweg hoch – zu diesem Ergebnis kommt zumindest der im November 2015 von der Deutschen Post veröffentlichte Glücksatlas 2015 in seinem Schwerpunktthema „Arbeitszufriedenheit und Digitalisierung“. Demnach geben 69 Prozent der Berufstätigen auf einer Skala von 0 („überhaupt nicht zufrieden“) bis 10 („sehr zufrieden“) einen Wert von 8 und mehr für ihre Arbeitszufriedenheit an. Dieser Sonderteil des Glücksatlas 2015, der in Zusammenarbeit mit Professor Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg und Reinhard Schlinkert vom Meinungsforschungsinstitut dimap entstand, beleuchtet, was Berufstätigen von einem guten Arbeitsplatz erwarten, die Bedürfnisse der Generation Y sowie die Bedeutung von Digitalisierung und Work-Life-Balance.
Hofelich
Die Theologin, Philosophin und Buchautorin Katharina Ceming hat sich in ihrem Buch „Spiritualität im 21. Jahrhundert“ intensiv mit dem Thema Spiritualität beschäftigt. Im Interview mit SinndesLebens24 spricht Sie über das gestiegene Bedürfnis der Menschen nach spiritueller Erfahrung und die wichtigsten Unterschiede zwischen westlicher und fernöstlicher Spiritualität.
Am 8. September erscheint das Buch „Das kleine Glück möchte abgeholt werden – 222 Anstiftungen vom Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ von Gina Schöler im Campus Verlag. Die Autorin ist selbsternannte Glücksministerin, ihr Motto lautet: „Bruttonationalglück für alle!“ Im Interview mit SinndesLebens24 spricht Gina Schöler über die Idee hinter dem Ministerium für Glück, warum man ihr Buch unbedingt lesen muss und welche prominenten Co-Autoren mitgeschrieben haben.
„Ich freue mich meines Lebens!“: Diese Aussage teilten im Jahr 2011 79 Prozent der Deutschen, 2015 sogar 82 Prozent. Dies geht aus der im August vergangenen Jahres veröffentlichten Happiness-Studie 2015 des Coca-Cola Happiness Instituts hervor, für die das Meinungsforschungsinstitut forsa mehr als 2.000 Menschen in Deutschland nach ihren Lebensfreude-Strategien befragte: Wie sie leben, lieben und lachen, wie sie ihren Alltag gestalten und was sie sich für die Zukunft wünschen. Dabei bewerteten die Teilnehmer ihre Lebensfreude auf einer Skala von 1 (niedrig) bis 10 (hoch). Als „Menschen mit großer Lebensfreude“ werden diejenigen bezeichnet, die ihre Lebenszufriedenheit am oberen Ende zwischen 8 und 10 einschätzen, als „lebensfroh“ diejenigen, die sich auf Stufe 6 bis 10 sehen und „weniger lebensfroh“ alle übrigen.
Interview mit Katharina Ceming (links) und Christa Spannbauer (rechts):
Dass Philosophie Orientierung, Sinnstiftung und praktische Lebenskunst liefern kann, zeigen Katharina Ceming und Christa Spannbauer in ihrem neuen Buch „Denken macht glücklich – wie gutes Leben gelingt“, das im Augst 2016 im Europa Verlag erschienen ist. Im Interview mit SinndesLebens24 sprechen die beiden Autorinnen darüber, warum Denken glücklich macht, wie ein gutes Leben gelingt und wie uns großen Denker aus Ost und West dabei helfen können.
In seinem millionenfach verkauften Bestseller „Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg“ beschreibt der Komiker, Moderator und TV-Entertainer Hape Kerkeling seine Pilgerreise nach Santiago de Compostela im Jahr 2001. Auf dem harten und entbehrungsreichen 600 Kilometer langen Fußmarsch durch Spanien zum Grab des heiligen Jakob trifft er Pilger und Einheimische, nächtigt in heruntergekommenen Pilgerherbergen, erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und schöne Momente. Jenseits seiner komischen Seite reflektiert er tiefsinnig sein eigenes Leben und sinniert über Gott und die Welt.
Interview mit Anselm Bilgri: Gottesentrümpelung – Warum es nicht verrückt ist, heute religiös zu sein
In seinem Buch „Gottesentrümpelung – Warum es nicht verrückt ist, heute religiös zu sein“ geht der frühere Benediktinermönch, Kloster-Andechs-Prior und Unternehmensberater Anselm Bilgri der Frage auf den Grund, warum die Religiosität der Menschen ungebrochen ist, ihre Kirchlichkeit hingegen rapide abnimmt. Im zweiten Teil des Interviews mit SinndesLebens24 spricht Anselm Bilgri über das Spannungsfeld der Kirche zwischen Anspruch und Wirklichkeit, was das Christentum als Lebenshilfe zu bieten hat, über seinen persönlichen Sinn des Lebens und seine Zukunftspläne.

